Zako - kleine Fische

Old trouble, new opportunities
Wie es weiter ging
  • Habsburger wohnt jetzt bei Clay. Clay hat einen eigenen Parkplatz vor der Tür und wohnt in einem Haus mit 6 anderen Parteien. Mittleres Stockwerk (3 von 6).

  • Clay war in letzter Zeit selten zu Hause und das sieht man der Wohnung an (dicke Staubschicht). Der Habsburger schläft im Wohnzimmer auf dem Boden

  • Clay kontaktiert seinen Schieber Porly, ein kleines Licht (Prof. 1, Loyalty. 2), um bei ihm draußen in Snohomish die “übernommene” Drohne abzustellen

  • Slick wohnt im 4ten Stock eines heruntergekommenen Hochhauses. Er hat eine sehr kleine Wohnung

  • Conker und Slick treffen Mel in einem Café am Roosevelt Boulevard. Sie zahlt 800¥ für die Wiederbeschaffung des Buches, Pak hat (im Geheimen) über sein Agentenprogramm ankündigen lassen, dass er die gleiche Summe noch mal oben drauf legt.

  • Conker und Slick schauen sich den Tatort bei Mel an. Conker beschwört einen Watcher-Dackel und nimmt die Spur auf. Die Nachbarn könnten davon weniger begeistert sein

  • Slick hat das Einbruchsfenster askennt und dabei eine astrale Signatur festgestellt, die der ähnelt, die er an Mel bemerkt hat

  • Habsburger lenkt am dem Schrottplatz den Wächter/Besitzer mit dem schlechten Atem ab, damit Clay seine Drohne aus dem Müll bergen kann. Habsburger inspiziert dabei eine alte WWII Flak und bekommt mit, dass der Schrotthändler wohl auch noch handlichere Schußwaffen im Angebot hat

  • Der Habsburger fragt Porley nach einem Rover 2066er Modell, den Porley für 12.800¥ im Angebot hat. Die Ratenzahlung wären 500¥/Monat bei 12% Zinsen

  • Clay und Habsburger lassen durch die Vermittlung von Chuko den demolierten Van notdürftig in einer großen Werkstatt in Redmond reparieren. Der Werkstattleiter FAM will dafür 350¥ haben und stellt keine Fragen

  • Clay und Habsburger bekommen in der Werwolf-Kneipe heraus, dass Karl von Oktagon-Triaden verschleppt wurde. Höchste Zeit, über die Jungs mehr heraus zu finden.

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17.2.2012
Wohin wird´s uns jetzt treiben?

h3.Wir suchen einen neuen Anfang

Wir fahren im zerbeulten Van durch Takoma. Sieht aus als hätten die beiden einen Elefanten gerammt. Ich weiß gar nicht, ob es in Seattle einen Zoo gibt.
Clay und Louis lassen mich an der U-Bahn raus. Ich fahre heim. Meine Nase blutet auf meine Bluse. Ich habe Migräne. Denke ich. Vielleicht waren da auch Chemikalien in der Luft. Ich gehe schlafen.
Louis erzählt, dass sie zu Clay fahren. Er hat eine große, staubige Wohnung. Einen Parkplatz. Schnieke, sagt Louis.
Beide versorgen ihre Wunden.
Slick schläft daheim. Morgens hat er immer noch Schmerzen. Trit. Technomagie – Hackerangriff. Er liest eine Nachricht von Pak von Mel. Ein Buch ist gestohlen. Vielleicht sollen wir es finden. Ich bekomme keine Nachricht.
Ich gehe in die Küche und wasche Geschirr ab. Ich gehe ins Bad und wasche mein Gesicht. Mir ist übel, ich habe weiße Flecken vor den Augen. Mein Hirn explodiert. Ich gehe ins Bett.
Clays Comlink wackelt. Ich brauche ein neues Comlink ohne Wackelfunktion. Clay will Geld für die Reparatur des Autos. Ein neues Comlink wäre auch nötig. Noch bin ich nicht bereit eine Niere zu verkaufen. Dann treffe ich Slick und Mel. Meine Mama will, dass ich ausziehe. Niere? Mel? Felipes Freunde?
Louis erzählt, dass er mit Clay eine Drone ausgelöst hat. Auf einem Schrottplatz verdient man 25 Latschos die Stunde. Besser als eine Niere. Vielleicht melde ich mich da. Louis sagt, Clay hat sie aus einem Algenhaufen gegraben. Er selbst bummelt mit einem alten Menschenmann, er schaut sich ein Flakgeschütz an und träumt von einem Rover 68 auf einem alten Magazin. Die beiden fahren zu Pauli in die Suburbs. Was kostet da ein Zimmer?
Porly stellt die Drone unter. 75,00 und Elfenwhisky. Wie?
Observieren.
12,600 für Louis Baby von Porly. dem Ork. 500er Raten zu 12%. Beschleunigter Puls. Ist das Teamsache?
Chuko ist gekränkt, erzählt Clay später. Er will Pak selbst retten. Er schickt sie weiter in die Slums zu einer Werkstatt. Fam flickt den Van zusammen. 350,00 – Schönheitsreparatur. Mehr geht nicht. Beruhigung in meiner Brust.
Louis sucht für Roxanne nach Karl. Karl, der aggressive Säufer. Roxanne bekommt ein Kind. Kitkatclub. Clay und Louis gehen in den Werwolfe-Club. Schnieke. Ein Billiardkugelkopf sagt nichts über Karl. Der Türsteher sagt, dass Karl von 2 Triadenchinesen in einen schwarzen Sedan gezerrt wird. Einer trägt das silberne Oktagon. Roxanne wird ihre Verlobungsbrillanten versetzen. Für Karl. 500,00 für Louis und Clay. Eine Rate?
Slicks Absteige kostet ihn 450,00. Er isst Pizza. Er sagt, Schmerzen hat er durch Zauber. Die Verdammten sieht er nicht. Vielleicht gibt es zweierlei. Die Verdammten und Veränderung der Realität. Heißt Ebenbild, es ist keine Sünde?
Mel am Roosevelt-Boulevard. Das Mädchen aus Mistress of Wonders. Sie liest die Bücher der weißhaarigen Frau. Die ist in Europa. Ein Buch ist aus ihrer Wohnung gestohlen. Uniparty. Ich bin wütend. Niemand kann sie mit dem Buch gesehen haben. Slick sucht einen Zauber. Er findet die brüchige Aura.
Ein Mann sucht die weißhaarige Frau. Er ist über 30, normal. Dieb?
800,00 von Mel 800 von Pak. Mels Wohnung kostet 800. Zwei Zimmer. WG?
Das Buch, rotes Leder, schräge Schrift, Codex Eltraicus/Eltratis?
Ich wünsche mir die 800,00. Slick findet den Zauber. Ich hole mir einen Spürdackel. Ich folge ihm. Slick folgt mir. Mel hat Angst.

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Spürhunde - wie es weiter ging
  • Conker und Slick folgten dem Dackel in den Innenhof. Sie machten dort nicht nur Bekanntschaft mit den beiden Nachbarkids, sondern auch mit deren Mutter, die gleich damit drohte, unsere beiden Magier bei der “Inquisition Watch” zu melden. Danach inspizierten sie noch den Taubenschlag von Ms. Tschaikovsky und die Sicherheitskameras. Die Spur verlor sich aber an der Hauptstraße.

  • Der Habsburger und Clay versuchten etwas mehr über die Oktagon-Triaden heraus zu finden. Sie operieren in Tacoma und stehen in Konkurrenz zu Mafia, Yakuza und Seoulpa-Ringen. Auch mit den Acids geraten sie immer wieder aneinander. Danach kümmerten sich beide erst mal nicht mehr um den Verbleib von Karl.

  • Clay findet in der Badewanne liegend eine Spur in seine Vergangenheit. Sein alter, längst stillgelegter Suchagent erhält eine obskure Message, deren Sinn sich Clay nicht erschließt. Er beginnt nach einer gewissen Melinda Kysirakos zu suchen. Darüber fehlt ihm aber die Zeit, sich um Anfragen von Conker/Slick zu kümmern.

  • Slick stattet dem Hausmeister von Mel einen Besuch ab. Der schmierige Typ, der Mel schon öfter übelst angegraben hat, lässt ihn in seinen Hawaii-Keller, inklusive Yasmin-Geruch. Nach anfänglichen technischen Schwierigkeiten findet Slick eine Stelle im Videomaterial, die manipuliert wurde. Und zwar genau zum Zeitpunkt des Einbruchs. Bingo.

  • Habsburgers Nachbarin ruft an: Vor seiner Tür lungert seit Stunden ein verschlagener Kerl, Typ Mafiaschläger aus den 20er (20 Jhdt!) herum. Habsburger beschließt, da mal vorbei zu schauen. Die Nachbarin bittet noch mal inständig, dass H herausfindet, wo ihr Karl geblieben ist. Er hat sich wohl in dubiose Geschäfte eingelassen und dadurch immer wieder gut verdient.

  • Clay begleitet den Habsburger in seine alte Wohnung. Sie nehmen den Mafioso in die Zange, Knarren werden aufeinander gerichtet. Der Kerl überbringt ein Angebot von seinem Chef, Franco Bruni Clementelli (wie sich hinterher herausstellt). Habsburger geht darauf ein und fährt mit ihm in eine alte Lagerhalle in Richtung Norden. In einer Limo kommt Franco angefahren. Man findet sich sympathisch und Habsburger sagt zu, an Franco Bilder vom Japaner zu liefern. Die Mafia scheint Interesse an dem Mann zu haben. Habsburger sagt ebenfalls zu, seinem alten Auftraggeber davon nichts zu erzählen. 2.500€ werden der Lohn für die Bilder sein.

  • Zusammen mit Mel schaut Conker bei Ms. Tschai vorbei. Die Taubennarrin hat mit einer ihren vielen Kameras tatsächlich Fenster und Feuerleiter von Mel im Blick. Und im Material ist der Einbrecher zu erkennen; nicht deutlich, aber immerhin. Einziges Indiz ist ein gelber Zettel, der sich nach Bearbeitung durch Paks Leute als Flyer herausstellt. Es geht um eine Veranstaltung neusten Buchveröffentlichung von Dr. Dr. Arne Quessling, eines Esoterikers.

  • Der Habsburger telefoniert nach Jahren der Funkstille wieder mit seinem Vater. Dieser ist aktuell als Diplomat in Paris tätig. Sie sprechen Deutsch miteinander. Der Vater erzählt von den Spürhunden, die sich nach Louis’ Verbleib erkundigt haben, wieder und wieder. In letzter Zeit ist es aber ruhiger geworden. Die Eltern kommen so irgendwie zurecht. Loui verspricht, seiner Mutter eine Nachricht zukommen zu lassen. Die Situation lastet schwer auf der ganzen Familie. Loui bittet um Geld, viel Geld: Sein Vater leiht im 20.000¥. Loui verspricht, das Geld zurück zu zahlen.

  • Clay und Habsburger holen den geflickten Wagen bei FAMs Werkstatt in Redmond ab. Einer oberflächlichen Inspektion sollte die Karre jetzt stand halten. Der Habsburger schaut sich noch mal den 2068 Rover an. Er ist blau, passt aber sonst gut zu ihm. Er kauft den Wagen und lässt ihn bis übermorgen Abend schwarz lackieren. Endlich ein fahrbarer Untersatz.

  • Slick, Mel und Conker treffen sich im “Mistress of Wonders”, um die Sache mit dem Flyer zu klären und dem Einbrecher auf die Schliche zu kommen. Beim Warten vor dem Laden lernt Conker den netten Alchimisten William Samrock kennen. Im Laden dauert es nicht lange, bis der Flyer identifiziert ist. Er bewirbt eine Veranstaltung, die heute Abend stattfindet.

  • Clay und Habsburger geben mit weichen Knien den Van bei Barney ab. Doch die Inspektion verläuft einwandfrei; FAM hat gute Arbeit geleistet.

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Technomancy kills nature - wie es weiter ging
  • Die Mafia meldet sich direkt wieder beim Habsburger: Es geht um einen Auftrag. Der Japaner wurde gesehen, wie er bei “Wilson & Sons Inc.” aus und ein ging. Hinter der Fassade eines harmlosen Büros vermutet die Mafia die Machenschaften der Yakuza. Habsburger soll ein kleines Team zusammen stellen, das dort einbricht und mehr Infos über den Japaner zutage fördert. 10.000¥ sind inkl. des Gelds für die Bilder die Bezahlung.

  • Chucko ruft bei Clay an. Er fragt nach den Bildern vom Japaner. Zusammen mit weiteren Infos ist ihm das 1.300¥ wert. Jetzt sind schon zwei Parteien am Japaner interessiert.

  • Conker informiert sich im “Mistress of Wonders” über Geister. Eine alte Frau, die Conker beim Lesen störte, hilft ihr weiter. Danach beschwört Conker in Mel’s Apartment zum ersten Mal einen mächtigeren Geist. Den vor 30 Jahren verstorbenen orkischen Privatdetektiv Wayne Balmer. Wayne macht sich auf die Suche nach dem Dieb.

  • Im Club “Obscure” kommt es zu einem Giftgasanschlag. Scheinbar stecken die Technomancer dahinter. Clay und Habsburger, die sich das Ganze nur mal Anschauen konnten, kommen mit dröhnenden Schädeln davon. Sie bemerken noch einen weißen Lieferwagen, der den Tatort mit quietschenden Reifen verlässt.

  • Der Habsburger teilt seiner Nachbarin mit, dass er die Suche nach Karl nicht mehr fortsetzen wird. Er sieht keine Anhaltspunkte mehr und möchte sich nicht mit den Oktagon-Triaden anlegen.

  • Clay und der Habsburger haben vor umzuziehen. Dazu wollen sie morgen eine Wohnung am Hafen besichtigen. Üble Gegend, aber große Wohnung mit direkt zugänglicher großer Garage. Was will man mehr?

  • Auch Slick und Conker denken darüber nach, zusammen zu ziehen. Der sichere Wohnkomplex, in dem auch Mel wohnt, scheint attraktiv zu sein. Die freie Wohnung kostet allerdings 1.050¥. Das müssen sie sich erst mal leisten können.

  • Der Privatdetektiv-Geist Wayne macht den Dieb ausfindig. Dieser bewohnt derzeit eine eigentlich verlassene Wohnung in einem früheren Villenviertel. Conker und Slick fahren vor Ort, beschließen aber, erst mal nicht in die Wohnung einzubrechen, um den Dieb nicht zu warnen. Über Wayne bekommen sie auch noch heraus, dass das Buch vermutlich in der Sakamoto Bank in Downtown deponiert wurde. So gut wie unmöglich, dort einzudringen.

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